1. Wahrnehmen
Ein heutiges Gefühl, eine Körperreaktion, ein inneres Bild oder eine wiederkehrende Situation kann der Anfang sein.
Die Methode folgt dem Menschen - nicht umgekehrt. Gefühle, innere Bilder, Körperwahrnehmungen, Erinnerungen und Reaktionen dürfen Teil des Prozesses sein.
Wir arbeiten nicht mit einem vorgefertigten Skript. Ein aktuelles Gefühl, eine Körperwahrnehmung oder ein inneres Bild wird zum Ausgangspunkt, dem wir in deinem Tempo folgen.
Brainspotting geht davon aus, dass Blickpositionen mit Emotionen und Körperwahrnehmungen verbunden sein können. Eine passende Blickrichtung kann dabei helfen, inneres Erleben wahrzunehmen und Belastendes behutsam neu einzuordnen.
Wenn es sinnvoll ist, können wir ein Thema mit Bodenankern, Körperwahrnehmung und Gefühl sichtbar machen.
Mesmerische Streichungen nach Friedrich Becker können den Prozess körperorientiert ergänzen.
Meine langjährige Beschäftigung mit buddhistischer Meditationslehre prägt meine ruhige, präsente Haltung.
Auflösende Hypnose arbeitet nicht mit vorgegebenen Suggestionen und nicht nach einem starren Skript. Ausgangspunkt ist das, was du im jeweiligen Moment tatsächlich wahrnimmst.
Im Mittelpunkt steht das Fühlen alter, noch nicht vollständig verarbeiteter und belastend erlebter Emotionen – etwa Wut, Scham, Trauer, Ekel, Überraschung oder Angst. Sie dürfen in einem geschützten Rahmen wahrgenommen und durchgefühlt werden, ohne etwas zu erzwingen.
Ein heutiges Gefühl, eine Körperreaktion, ein inneres Bild oder eine wiederkehrende Situation kann der Anfang sein.
Wir richten die Aufmerksamkeit nach innen und bleiben bei dem, was sich zeigt. Dabei können frühere Prägungen, zurückgehaltene Gefühle oder innere Schutzreaktionen verständlicher werden.
Es geht nicht darum, etwas wegzumachen. Was wahrgenommen werden konnte, darf einen neuen Platz bekommen – damit im Heute mehr innere Wahlfreiheit und Freiraum entstehen können.
Du bleibst währenddessen ansprechbar und kannst jederzeit mitteilen, was du wahrnimmst oder brauchst. Erinnerungen werden nicht erzwungen.
Kostenfrei per Zoom, Telefon oder nach Absprache vor Ort. Wir sprechen über dein Anliegen und schauen, ob es zwischen uns stimmig ist.
Du erhältst einen Fragebogen, damit wir wichtige Themen und deinen gewünschten Rahmen vorab einordnen können.
Wir planen 90 Minuten. Zunächst erzählst du, was dich bewegt. Wenn es passend ist, gehen wir bereits in die Hypnose.
Der Prozess endet nicht abrupt nach der Uhr. Wir sorgen für einen stimmigen Abschluss. Reflexion ist möglich, aber kein Muss. Zwischen den Sitzungen bleiben wir bei Bedarf in Kontakt.
Für Sitzungen plane ich 60 beziehungsweise 90 Minuten. Wenn ein laufender Prozess für einen sicheren und stimmigen Abschluss etwas mehr Zeit braucht, beenden wir ihn nicht mitten im Erleben.
Meine Angebote sind Coaching und persönliche Prozessbegleitung. Sie stellen keine medizinische, psychiatrische oder psychotherapeutische Behandlung dar und ersetzen eine solche nicht.
Bei akuten psychischen Krisen, medizinischen Notfällen oder wenn eine psychiatrische beziehungsweise psychotherapeutische Behandlung erforderlich ist, braucht es einen entsprechend qualifizierten Behandlungsrahmen.
Wenn du unsicher bist, sprechen wir darüber offen im Kennenlerngespräch.

Du bist nicht ausgeliefert. Wir arbeiten in Kontakt miteinander, und du kannst jederzeit mitteilen, was du wahrnimmst oder brauchst.
Nein. Ein Gefühl, eine wiederkehrende Situation oder der Wunsch nach Veränderung reicht für den Anfang.
Nein. Manches darf erst einmal stehen bleiben und nachwirken. Wenn Reflexion hilfreich ist, nehmen wir uns dafür Zeit.
Ja. Im Rahmen deiner gebuchten Begleitung bin ich bei Fragen oder wenn etwas auftaucht per Telefon beziehungsweise WhatsApp ansprechbar.
Nein. Meine Arbeit ist Coaching und persönliche Prozessbegleitung und ersetzt keine medizinische, psychiatrische oder psychotherapeutische Behandlung.